FR
::: RENVELA :::
Klicken Sie hier für mobile Devices oder wenn das E-Mail nicht korrekt dargestellt wird
%%GUID1_letter_salutation%% %%last_name_neu%%

Patientenadhärenz ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie.
Sanofi unterstützt dieses Ziel mit einer kontinuierlichen Verbesserung seiner Produkte und bietet deshalb Patienten eine zusätzliche Option mit der vereinfachten Nutzung des Renvela®-Pulvers. Ab sofort kann Renvela® auch mit anderen Getränken sowie mit Lebensmitteln gemischt werden.#

Mit Klick auf den untenstehenden Button erhalten Sie weitere Informationen zu KDIGO 2017 und Sie erfahren, wie Sie die Therapietreue Ihrer Patienten verbessern können.

Mit freundlichen Grüssen

sanofi-aventis (schweiz) ag

Unsubscribe
* Wirkstoff ohne Metalle und Calcium. Sevelamercarbonat ist ein Polymer, das nicht im Magen-Darm-Trakt resorbiert wird.
** In einer einjährigen klinischen Studie wurden keine Hinweise auf eine Sevelamer-Kumulation festgestellt.
# Neue Verwendungsmöglichkeit: Das Pulver kann mit Lebensmitteln, Wasser oder anderen Getränken (mit oder ohne Kohlensäure) gemischt werden. Renvela® sollte in keiner Weise erhitzt werden (z. B. in Mikrowellen) oder mit heissen Speisen oder Flüssigkeiten vermischt werden.
1. Ketteler M. et al., Diagnosis, Evaluation, Prevention, and Treatment of Chronic Kidney Disease-Mineral and Bone Disorder: Synopsis of the Kidney Disease: Improving Global Outcomes 2017 Clinical Practice Guideline Update, Ann Intern Med. 2018;168:422-430, www.kdigo.org
2. Fachinformation Renvela®, www.swissmedicinfo.ch.

Renvela® Filmtabletten 800 mg und Pulver 2,4 g. W: Sevelamercarbonat. I: Erwachsene: Hyperphosphatämie bei Hämodialyse- oder Peritonealdialysepatienten und nicht hämodialytisch behandelten Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und Serumphosphorspiegeln von ≥1,78 mmol/l. Im Rahmen einer mehrteiligen Therapie anwenden. D: 2,4 g oder 4,8 g pro Tag (Anfangsdosis) über drei Mahlzeiten verteilt. Erhaltungsdosis durchschnittlich ca. 6 g pro Tag. Zubereitete Suspension innerhalb von 30 Minuten trinken. KI: Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil, Hypophosphatämie, Darmobstruktion. VM: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, nicht-hämodialytisch behandelte Erwachsene mit chronischer Niereninsuffizienz und einem Serumphosphorwert <1,78 mmol/l, Patienten mit Dysphagie, Schluckstörungen, schwerwiegenden gastrointestinalen Motilitätsstörungen (einschliesslich unbehandelte oder schwere Gastroparese, Retention des Mageninhalts und abnormer oder unregelmässiger Stuhlgang), aktive entzündliche Darmerkrankung, grösserer chirurgischer Eingriff am Magen-Darm-Trakt, Obstipation, Darmverschluss, Ileus/Subileus, reduzierte Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und K), Folatmangel, Hypo-/Hyperkalzämie, metabolische Azidose, Peritonitis, gleichzeitige Einnahme von Antiarrhythmika und Antiepileptika, Hypothyreose, langfristige chronische Behandlung (>1 Jahr) mit Sevelamer, Hyperparathyreoidismus. Schwere Fälle von entzündlichen GIT-Erkrankungen wurden im Zusammenhang mit Sevelamer-Kristallen berichtet, bei Auftreten Anwendung überdenken. IA: Nicht gleichzeitig mit Ciprofloxacin einnehmen (Reduktion der Bioverfügbarkeit). Reduzierte Ciclosporin-, Mycophenolatmofetil-, Tacrolimuswerte bei transplantierten Patienten. Bei Levothyroxingabe TSH-Spiegel überwachen. Vorsicht ist geboten bei Patienten, die Antiarrhythmika oder Antiepileptika einnehmen. Bei paralleler Einnahme von Protonenpumpenhemmern wurden erhöhte Phosphatwerte beobachtet. Renvela wird nicht resorbiert und kann die Bioverfügbarkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Diese mindestens eine Stunde vor bzw. drei Stunden nach Renvela geben. NW: Sehr häufig: Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Obstipation. Häufig: Diarrhoe, Dyspepsie, Blähungen, Bauchschmerzen. Schwangerschaft/ Stillzeit: nicht anwenden, es sei denn es ist klar notwendig  P: Renvela Filmtabll 800 mg Fl 180 Stck. Renvela Plv 2,4 g Beutel 60 Stck.  AK: B*. Zul-Inh.: sanofiaventis (schweiz) ag, 1214 Vernier/GE. Stand Info.: Filmtabletten: Februar 2018; Pulver: Februar 2018 (SACH.SEC.18.05.0422). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation unter www.swissmedicinfo.ch

SACH.SEC.18.03.0248